Ja? Nein? Oder dann doch? – ein Gedankenimpuls

16. März 2019

Auch Sie kennen bestimmt das quälende Gefühl, sich nicht entscheiden zu können. Solange es nur um die Auswahl eines Artikels im Supermarkt geht, sind die Konsequenzen überschaubar, aber wenn Sie sich für einen neuen Job, einen neuen Partner oder ein komplexes Angebot entscheiden müssen, oder eben auch dagegen, kann der Entscheidungsdruck schon zu richtigem Stress werden.

Die super Freiheit

Unsere komplexe und umfassende Wissensgesellschaft, in der wir leben, lässt uns eine große Wahlfreiheit. Die möglichen jeweiligen Gestaltungsspielräume von Situationen sind vielfältig und zu jeder Option können wir uns mit einer Unmenge an Informationen versorgen.

Eigentlich sollte es uns doch so wirklich leicht(er) fallen, Entscheidungen zu treffen.

Der Haken ist jedoch: Bei so vielen Möglichkeiten müssen wir uns, um überhaupt etwas zu wählen, dann auch gegen viele (ggf. auch alle) anderen Optionen entscheiden. Das ist dann nicht mehr nur ein einfaches Dilemma, sondern ein komplizierteres Mehrfachdilemma.

Und was kann man dagegen tun?

Die große Hürde ist an sich „nur“ die eigentliche Entscheidung zw. JA und NEIN.

Was ist dafür hilfreich ?
Das P.-Modell. Was meine ich damit ? Ganz einfach ein P wie Perspektivwechsel, denn:

Ein NEIN zu einer Sache oder Situation sollten Sie als ein JA zu dem begreifen, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Das erfordert Mut und Entschlusskraft.

Wer sich gegen eine schnelle Angebotsabgabe entscheidet, obwohl der Kunde „drängelt“, hat Angst den Kunden zu verlieren oder zu verärgern. Doch das NEIN zur schnellen Abgabe ist eben auch ein JA zur intensiven Aufarbeitung der Angebotssituation, um auch nichts an Inhalten für das Angebot zu vergessen.

Das NEIN zu einem Kurzangebot, welches evtl. nur wenige Seiten hat und geringe Aussagekraft, ist ein JA zu einem hochwertigen Angebot, was am Ende wirklich den gewünschten Kundenutzen „transportiert“.

Oder JA, ich packe alle noch so umfangreichen Details ins Angebot bzw. NEIN, ich lagere Sie über geschickte Verweise auf externe Quellen (Webseiten, Youtube, spezielle externe Referenzen etc.) strukturiert, gut nachvollziehbar und kontextbezogen aus.

Wenn sich das Mehrfachdilemma also bei Ihnen zeigt und Ihnen beim Gedanken an das Neinsagen den Schweiß auf die Stirn treibt: Versuchen Sie es doch einmal mit P. und fragen Sie sich, was für Sie zählt und wichtig ist, FÜRWAS Sie sich entscheiden wollen.

Ihnen fällt der Perspektivwechsel (besonders) bei Angebotserstellungen manchmal schwer oder Sie sind öfter unentschieden ?

Gerne zeige ich Ihnen im Detail, wie bei Angeboten dieser wichtige Perspektivwechsel erfolgen kann und wie auch Sie leichter zu einem JA oder NEIN und damit zu dem FÜR WAS entscheide ich mich kommen. 

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen die richtigen JAs und NEINs. Bleiben Sie entschieden.

PS: Weitere Gedankenimpulse finden Sie HIER.

Es grüßt ganz herzlich

Der@AngebotsXperte.de

Marco Fischer

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