Wonach schmeckt Ihr Angebot? UMAMI? – ein Gedankenimpuls

26. April 2019

Wonach schmeckt Ihr Angebot? UMAMI?

Vor kurzem las ich von Feinschmeckern. Wenn auch Sie einer sind oder mit einem davon immer wieder einmal Zeit verbringen, dann könnten Sie von UMAMI  schon gehört haben.

Neben süß, sauer, salzig und bitter wird UMAMI auch als der fünfte Geschmack bezeichnet, den Menschen schmecken können.

Grob übersetzt bedeutet UMAMI „angenehm herzhaft, schmackhaft würzig“.

Gerade im Zusammenhang mit Fleischgerichten, Pilzen oder Brühen taucht er immer wieder auf.

Doch wie kam es dazu?

Ein Japaner war es. Japan ist ja durchaus ein Land des guten Geschmacks.

Als der japanische Chemiker Kikunae Ikeda 1908 einen genauen Blick auf die Kristalle von getrocknetem Seetang warf (wird in Japan häufig verwendet), fand er das Glutamat. Der Geschmack des Stoffes passte jedoch in keine der bisher 4 bekannten Kategorien. Er taufte ihn daher UMAMI.

Dies bedeutet im Japanischen „Köstlichkeit“.

Lange Zeit wurde jedoch dieser japanische 5. Geschmackssinn im Westen ignoriert, so dass eserst 2001 dazu kam, dass amerikanische Wissenschaftler einen Geschmacksrezeptor für Glutamat fanden.

Damit war auch das Konzept von UMAMI im Westen bestätigt.

Jetzt bitte jedoch nicht gleich haufenweise Glutamat Pulver verwenden oder essen, denn für sich allein ist es nicht bekömmlich.

Der lecker-würzige Umamigeschmack entfaltet sich nämlich wirklich erst, wenn Glutamat mit anderen Geschmäckern kombiniert ist – und eigentlich noch besser, wenn Glutaminsäure in seiner natürlichen Form und Dosis vorkommt.

Was können wir aus dieser kurzen Geschichte lernen:

Auch ein Angebot kann für unterschiedliche Geschmacksrichtungen ausgelegt werden.

Es ist auch dabei nicht ausgeschlossen, dass es  immer noch eine neue „Geschmacksrichtung“ zu entdecken gibt im jeweiligen individuellen Kundenkontext.

Es existiert kein „das ist jetzt unser Angebot für immer und ewig, bis das der …… uns scheidet“.

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Derartige „Geheimnisse“ und „geschmacksverstärkende Mittel“ gibt es auch für Angebote, deren Erstellung, Aufbau und Verwendung.

Mittels der entsprechenden „Zutaten und Gewürze“ bekommen Sie den richtigen „Geschmack“, den Ihr Kunde mag.

Ignorieren Sie also nicht den individuellen Geschmack Ihrer Kunden

Diesen gilt es immer wieder neu zu entdecken.

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Dabei helfe und unterstütze ich als „Chef de Cuisine“ sehr gerne und ganz leidenschaftlich, um Ihr individuelles Erfolgsrezept für Angebote zu finden.

Einige Impulse zu:

  • Kurzangebot versus Langform
  • sogenannten „Alles-klar-Angeboten“
  • Schnellangeboten
  • einer passgenauen Nutzenargumentation
  • direkter punktgenauer Lösungsdarstellung
  • verschiedenen Formen von Anlagen, Referenzen, externen Verlinkungen
  • besonderen Fotos, Skizzen, Videos, Interviews als Unterstützung
  • Mustern, Fallstudien, (kostenlosen) Proben
  • Garantien geben (zeitlich, inhaltlich, nutzenbezogen, …)
  • Kundenwünsche, Aussagen, Vorgehensweisen im Angebot spiegeln

um nur einige Beispiele zu nennen, habe ich in der Vergangenheit dafür bereits ausführlicher gegeben.

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Deshalb schauen Sie gerne in alle bereits vorhandenen Blogbeiträge und insbesondere unter :

Freuen Sie sich auch auf demnächst kommende #valuehacks, die u.a. zeigen, wie Angebote in ihrem „Geschmack“ verstärkt werden können.

PS: Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein, wie IHRE „Geschmacksverstärker“ für Kundenangebote aussehen sollten, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf. 

Wohl bekommt’s!

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Es grüßt ganz herzlich

Der@AngebotsXperte.de

Marco Fischer




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